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Herzlich Willkommen!

Sie sind am Thema Umkehrosmose zur eigenen Trinkwasserversorgung zu Hause oder auf der Arbeit interessiert und gewerblicher Wiederverkäufer? - Dann sind Sie hier genau richtig!

Was ist eigentlich Umkehrosmose?

Die Umkehrosmose basiert auf dem Prinzip Wasser, das mit Fremd- und Schadstoffen belastet ist, durch eine halbdurchlässige Membrane zu pressen und dabei hochreines Wasser zu gewinnen.

Hierbei wandern nur reine Wassermoleküle durch die sehr feinporige Membrane, und Fremdstoffe bleiben auf der anderen Seite zurück. Nun wird das verunreinigte Wasser abgeleitet. Deshalb kann man die hochwertige Membrane mehrere Jahre verwenden, bevor man sie austauschen sollte. Die Wasserqualität bleibt bis zum Schluss hervorragend. Das durch das Verfahren entstehende Abwasser fällt sowohl finanziell als auch ökologisch kaum ins Gewicht. Bei normalen gut funktionierenden Anlagen arbeitet man im Bereich von 1 : 4 von Osmosewasser zu Abwasser, bei sogennaten Direct Flow Anlagen sogar nur 1 : 2. Das sind für Privathaushalte mit Osmoseanlagen im Jahr durchschnittlich weniger als 20 Euro zusätzliche Wasserkosten. Übrigens wird zum Reinigen einer Mineralwasserflasche etwa doppelt so viel Trinkwasser verwendet, wie die Umkehrosmoseanlage zur Herstellung von einem Liter Osmosewasser benötigt.

Anlagen mit sogenannten Boosterpumpen (Druckerhöhungspumpen) stellen sicher, dass die volle Leistung der Membran ausgenutzt wird, das Osmosewasser – Abwasser –Verhältnis im günstigen Bereich von maximal 1 zu 4 bleibt und dies auch bei relativ niedrigem Leitungswasserdruck noch möglich ist. Ferner produzieren Sie verbrauchtes Wasser sehr schnell nach.

Die hierfür benötigte Elektrizität ist sehr gering. Die Pumpe nur läuft, bis der zur Anlage gehörende Osmosewassertank voll ist. Dann schaltet sie sich automatisch ab. Für gewöhnlich läuft die Boosterpumpe nur für einige Minuten, und sie benötigt gerademal zwischen 20 und 40 Watt.

Anlagen ohne solche Pumpen haben den Vorteil bei einem Stromausfall ganz normal weiterzuarbeiten.

Warum ist es sinnvoll eine Umkehrosmoseanlage zu betreiben?

Unser Wasser ist je nach örtlichen Bedingungen mit zahlreichen Schwermetallen und übermäßig viel Kalk versehen. Wasser ist eigentlich ein Lebenselixier und sollte durch reichlichen Genuss unser Leben verlängern.

Allerdings nur durch Trinken von sehr reinem Wasser, ist man in der Lage mit Hilfe des Wassers Schadstoffe aus dem Körper auszuwaschen. Ist das Wasser jedoch schon von vornherein stark belastet, dann kann es kaum aufgenommen werden und hat leider nur noch einen verminderten  Reinigungseffekt für den Körper.

Noch schlimmer ist es, wenn eine Belastung mit Uran und Schwermetallen vorliegt. Diese lagert man im Körper ab und reichert ihn sozusagen damit an.

Nun kommt die Umkehrosmose-Anlage ins Spiel. Sie entfernt etwa 96 bis 97 Prozent aller Fremd- und Schadstoffe aus dem Leitungswasser. Gänzlich gefiltert oder zum Großteil reduziert werden beispielsweise: Aluminium, Ammoniak, Calcium, Chrom, Cyanid, Zink, Cadmium, Mangan, Kupfer, Nickel, Blei, Silber, Strontium, Eisen, Uran, Pestizide, Bakterien und Viren.

Falls die Leitungswasserqualität mal etwas absinkt, sind Sie nicht betroffen und der Reinigungsgrad steigert sich bei unreinem Ausgangswasser selbstverständlich immens im Verhältnis.

Sie brauchen sich über Umweltbelastungen des Trinkwassers und über veraltete Wasserleitungssysteme keine Sorgen mehr zu machen.

Das Wasser ist deutlich reiner als jedes erhältliche Mineralwasser und Sie ersparen sich die Kosten und die Mühen der Schlepperei.

Osmosewasser ist nicht nur für Sie und ihre Familie gesund. Auch Ihre Haustiere, Zimmerpflanzen, Kaffeemaschine, Kochtöpfe, Wasserkocher und Fensterscheiben freuen sich über dieses reine Wasser.

Aus welchen Komponenten besteht die Umkehrosmoseanlage?

Hier gibt es verschiedenste Modelle und Varianten. Wir halten für den Hausgebrauch eine 5 oder 6 stufige Anlage mit Vorratstank für sinnvoll. Sie besteht aus 3 Vorfiltern, der Membrane, dem Vorratstank und einem Aktivkohlenachfilter. Zusätzlich kann auch ein Mineralisierungsfilter hinzugefügt werden.

Die 3 Vorfilter entfernen Rost, Kalk, Sand und sonstige Partikel, reduzieren Chlor und sämtliche Chemikalien und schonen damit die Membran. Dann folgt die feinporige halbdurchlässige Membran, die nur reines Wasser hindurch lässt. Anschließend geht das Wasser in den Vorratstank. Sobald Sie Wasser durch den Hahn entnehmen, fließt es zuvor nochmals durch einen Aktivkohlenachfilter. Dieser stellt sicher, dass durch den Aufenthalt im Tank keine erneute Verminderung der Wasserqualität zustande kommen kann.

Zusätzlich kann noch ein Mineralisierungsfilter angefügt werden. Er fügt dem reinen Wasser einige nützliche Mineralien hinzu und belebt das Wasser. Hierfür werden unter Druck und Hocherhitzung erzeugte Keramikkugeln oder Mineralsteine verwendet, in denen 20 verschiedene Mineralien gespeichert sind. Diese Mineralien werden dann allmählich an das Wasser abgegeben und verbessern den Geschmack des ohnehin bereits hervorragend schmeckenden Osmosewassers nochmals. Die Wasserdichte, Ionisierung, Leitfähigkeit, Oberflächenspannung sowie vor allem der pH-Wert werden deutlich verbessert.

Nun, viele gesundheitsbewußte Menschen meinen Mineralien auf anorganischer Basis sind völlig unnütz, ja sogar unerwünscht, sofern sie nicht bereits in Obst, Gemüse oder Getreide gelöst und damit für die Aufnahme durch den menschlichen Körper vorbereitet sind. Andere Leute bezweifeln, dass Ionisierung oder Belebung des Wassers funktioniert oder sinnvoll ist. Daher bieten wir Mineralisierungsfilter als zusätzliche Option an und nicht als Teil der Grundversion unserer Umkehrosmoseanlagen.

Wie kann man eigentlich feststellen, ob die Qualität des Wassers wirklich besser ist?

Die einfachste Methode ist sicherlich, einfach ein Glas Osmosewasser zu kosten und dann Leitungswasser zum Vergleich. Sofort schmecken Sie den Unterschied. Das Osmosewasser ist weich und fast etwas süßlich im Geschmack, während Leitungswasser nach Kalk und bei veraltetem Wasserleitungssystem sogar nach Rost oder Eisen schmeckt.

Natürlich kann man das Wasser auch einer Laboranalyse unterziehen. Das ist möglich aber für den Hausgebrauch teuer und langwierig.

Die vernünftigste Alternative ist die Messung der Verunreinigungen des Wassers mit Hilfe des Leitwertes. Abhängig von der Menge der Fremdstoffe im Wasser verändert sich dessen elektrischer Leitwert. Sehr reines Wasser hat einen niedrigen Leitwert, sehr verunreinigtes Wassers einen sehr hohen.

Das Messgerät hierfür ist ein sogenannter TDS-Tester. TDS kommt aus dem Englischen und steht für Total dissolved solids und gibt die Summe der gelösten Salze im Wasser an.  Bei reinem Osmosewasser liegt der Wert unterhalb von 30 ppm. PPM bedeutet parts per million, deutsch: Teile pro Million. Allerspätestens bei 60 ppm sollte die Membran gewechselt werden. Der Ausgangswert des Leitungswassers liegt übrigens je nach Region zwischen 200 und 750 ppm. 

 

 

 

 

Sollten Sie interessiert sein oder spezielle Wünsche haben, dann kontaktieren Sie uns bitte einfach per E-Mail: info@umkehrosmoseshop.de

 

 

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